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Die vom Zen geprägten Gärten entwickeln sich etwa ab 1250 in Japan. Insbesondere in der Muromachi-Periode (1336-1568) haben sich dann die zen-typischen Gartenformen herausgebildet, die vorrangig in den Tempelbezirken die Gärten von ausgeprägter Schlichtheit und zugleich suggestiver Kraft hervorgebracht haben, die wir noch heute besuchen und bewundern können.
Anders als die Gärten der Heian-Zeit um 1000, die in erster Linie als den Residenzen von Fürsten zugeordnete Wandelgärten bekannt sind, wurden die Gärten der Zen-Tempel als Kontem- plationsgärten genutzt.
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